Lassen Sie sich in der gewohnten haubengekrönten Qualität der BARBARO-GROUP verwöhnen. Wählen Sie aus einer Vielfalt mediterraner, internationaler wie auch klassischer österreichischer Gerichte. Sei es für Geburtstagsfeiern, Hochzeitsessen, Familienfeste, größere Gruppenfeiern sowie Ihre Weihnachtsfeiern - wir machen Ihre Veranstaltung zu einem besonderen Erlebnis.    Nutzen Sie unsere mehr als 30-jährige Erfahrung auf dem Gastronomie-Sektor für sich. Schenken Sie uns Ihr Vertrauen und wir nehmen uns Ihrer Feier ganz individuell an. Wir liefern Ihnen maßgeschneiderte Ideen und sorgen für die perfekte Umsetzung Ihres Events. Lassen Sie sich von unseren exzellenten Küchenchefs und unserem niveauvollen Servicepersonal verwöhnen.

ÖSTERREICH TAGESZEITUNG: Luigi Barbaro: »Wo ist das Problem bei der Gastro-Registrierungspflicht?«


Regina Margherita, Trattoria Martinelli, Barbaro Catering

Die Gästeliste sehe ich extrem positiv und auch unsere Gäste machen problemlos mit. Wo soll hier ein Problem sein? Es hat auch in Deutschland und Teilen Italiens klaglos funktioniert. Das Virus läuft schließlich nach wie vor frei rum, und da ist es gut und sinnvoll, wenn wir es im Fall des Falles rückverfolgen können. Das wissen auch die Gäste und keiner hat bisher protestiert. Es ist nach wie vor ein Kampf in diesem Jahr und ich hoffe, dass wir spätestens im März, April 2021 aus dem Tunnel herauskommen. Mit dem Sommer bin ich in unserer Pizzeria Regina Margherita ausgesprochen zufrieden, mein Ristorante Martinelli leidet mehr. In der Regina Margherita mit unserem großen Innenhof, in den wir mit einer riesigen Markise und Heizstrahlern noch einmal kräftig investiert haben, haben wir viele inländische Gäste und da werden wir wohl mit einem Minus von 25 Prozent davonkommen. Im Martinelli, wo wir mehr auf Besucher aus dem Ausland angewiesen sind, wird das Minus wohl 40 Prozent betragen. Ich musste mich jedenfalls von keinem einzigen Mitarbeiter trennen. Auch dank der Förderungen des Finanzministeriums und der Stadt Wien, die letztendlich gut funktioniert haben.

Berndt Querfeld: »Ich seh das schon dramatisch«

Landtmann, Bootshaus.

Die Aufregung um die Gästelisten ist halb so groß. Ich hab am Anfang gesagt: „Hüft’s nix, schadt’s nix“, aber es ist mir jedenfalls lieber, als um 22 Uhr schließen zu müssen. Wir müssen einfach schauen, dass wir da drüber- und von den Reisewarnungen wegkommen. Wenn’s Tirol beispielsweise nicht schafft, ist in ganz Österreich Panik angebracht. Bedenken Sie: Die Nächtigungen von Tirol entsprechen denen von Salzburg, Oberösterreich, Niederösterreich und Wien zusammen. Alle Gäste in Wien füllen gerade mal das Zillertal. Das können sie in der Wintersaison nicht mit österreichischen Gästen retten. Das wird alles noch sehr hart werden, ich seh das schon sehr dramatisch. Meine Bilanz fällt extrem gemischt aus. Im Bootshaus an der Alten Donau haben wir Corona im Sommer überhaupt nicht gemerkt. Beim Landtmann hatten wir natürlich auch einen Rückgang, weil sehr viele im Homeoffice waren, aber da haben uns das gute Wetter und die Terrasse geholfen. Das Museum haben wir später eingeschränkt wiedereröffnet, weil es auch bei Touristen sehr beliebt war. seit Anfang Oktober haben wir auch hier wieder 7-TageBetrieb. Das Schönbrunn ist eine Tragödie, wenn keine Touristen in die Stadt kommen. Es wir noch ein langer Winter. Wir lassen uns eh immer was einfallen: Im Oktober machen wir zum Beispiel ein großes Gansl-Pop-up in Kaisermühlen.


Peter Friese: »Es wird wieder Licht kommen«

Schwarzes Kameel.

Ich sehe nicht, wo bei den Gästelisten das Problem liegt, das Ausfüllen dauert 10 Sekunden. Alles ist besser als eine vorverlegte Sperrstunde. Meine Gäste arbeiten alle hart und mindestens bis acht, neun. Da haben sie sich ihr Achtel verdient, ohne auf die Uhr schauen zu müssen. Wir sind gut ausgelastet, weil wir sehr viele österreichische Stammgäste haben. Natürlich will ich mir nicht vorstellen, wie die Zahlen ohne Corona ausgesehen hätten, denn unbestritten leidet das Mittagsgeschäft unter dem Homeoffice und Veranstaltungen oder Catering gibt es auch nicht mehr. Aber wir konnten uns gut mit der Situation arrangieren – auch weil uns, das darf man nicht übersehen, wirklich geholfen wurde. Die Mehrwertsteuersenkung hat uns viel gebracht. Wenn ich mir was wünschen könnte: Wenn ein Betrieb seinen Mitarbeiterstand halten kann, sagen wir über ein halbes oder ganzes Jahr, sollte er am Ende einen Bonus in Form der Senkung der – viel zu hohen – Dienstgeberbeiträge bekommen. Das käme den Staat immer noch billiger als das Arbeitslosengeld. Wir haben uns sehr bemüht, niemand zu kündigen, nicht nur, weil das unsere moralische Verpflichtung ist, sondern weil es wichtig ist, dass die Stimmung in einem Gastronomiebetrieb gut bleibt. Alle müssen das Gefühl haben: Es kommt wieder Licht


  • White Instagram Icon
  • White Facebook Icon

KONTAKT

Garnisongasse 22

1090 Wien
Tel. (01) 532 15 18 world@barbaro.at

ÖFFNUNGSZEITEN

Täglich für Sie da von:

Mo - Do 08:30 – 16:00
Fr 08:30 – 12:00

 

IL GUSTO

PER LA VITA

UNTERNEHMEN

ANFRAGEN