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Wien neu entdecken 2




Featured „Macht und Repräsentation“ war das Thema des 2. Wiener Stadtspazierganges am 1.6.2023, an dem 22 ÖJC-Mitglieder teilnahmen. Barbara Dmytrasz führte dabei ins imperiale Wien. Ausgangspunkt war die Neue Burg am Heldenplatz. „Die Habsburger verstanden sich als Nachfolger der römischen Kaiser und dementsprechend wurde die Neue Burg auch als Kaiserforum errichtet“, erläutert Barbara Dmytrasz. „So passt das römische Trajan-Forum von den Maßen genau auf den Heldenplatz, so sind etwa die Säulen des heutigen Weltmuseums, das als Wohnbereich des Kaisers geplant war, römisch. Und die Innenausstattung mit italienischem Carrara-Marmor. Gewohnt hat der Kaiser hier allerdings nie.“ Der Heldenplatz als imperiales Machtzentrum dehnt sich über die Ringstraße aus. „Einer der wenigen Plätze weltweit, die sich über einen Prachtboulevard erstrecken“, so Dmytrasz. „Dieser war allerdings als Militärstraße gebaut worden, um Truppen zu verschieben. Deshalb auch an einem Ende die Rossauer Kaserne, deshalb auch der Exerzierplatz vor dem Rathaus und die Stallungen im heutigen Museumsquartier. Die Prachtbauten kamen erst später, mit dem Aufstieg des liberalen Bürgertums.“ Bemerkenswert sind die beiden Reiterstandbilder am Heldenplatz, vor allem jenes von Erzherzog Karl, Sieger über Napoleon in der Schlacht bei Aspern am 21./22. Mai 1809, aus Bronze gegossen von Anton Dominik Ritter von Fernkorn in den Jahren 1853-1859. Die Balance der 20 Tonnen schweren Figur nur auf den Hinterbeinen des Pferdes stellt eine statische Meisterleistung dar. „Die Enthüllung war für den 50. Jahrestag der Schlacht bei Aspern vorgesehen gewesen, worauf auch die Widmung „Kaiser Franz Joseph 1859″ hindeutet, erfolgte aber im Hinblick auf die militärischen Rückschläge in Oberitalien 1859 erst am 22. Mai 1860.“ Gegenüber, direkt vor der Hofburg das 2. Reiterdenkmal, jenes des Türkenbezwingers Prinz Eugen. „Er wendet den Rücken nach Osten, Richtung Ungarn und Richtung Osmanisches Reich. Fernkorn konnte aufgrund seiner in den 1860er Jahren ausgebrochenen Krankheit das Denkmal nicht fertig stellen, das machte sein Schüler Franz Pönninger, deshalb war die Statik anders und das Pferd musste zusätzlich mit dem Schweif abgestützt werden.“ Über den Inneren Burghof, den ältesten Teil der Burg, wo schon die 4-Kant-Burganlage der Babenberger stand (wovon noch das Schweizer Tor mit seinen Vorrichtungen für die Zugbrücke Zeugnis gibt), ging es in den Schweizerhof. „Der wurde nach der Schweizer Garde benannt, die der Kaiser – wieder nach italienischem Vorbild des Papstes – als Leibwache eingestellt hatte.“ Am Josefsplatz, einer der schönsten ensembletreuen Plätze Wiens, steht mit dem Denkmal Josefs II. als römischer Kaiser dargestellt das erste dynastische Denkmal Wiens. Dahinter die Nationalbibliothek, „1722 von Karl VI. in Auftrag gegeben und gebaut von Johann Bernhard Fischer von Erlach als Palast der Wissenschaft. Nach dessen baldigem Tod wurde sie durch dessen Sohn Joseph Emanuel Johann Fischer von Erlach bis 1726 fertig gestellt. Der heute so genannte Prunksaal beherbergt ca. 200.000 Bücher, darunter die 15.000 Bände umfassende Bibliothek des Prinzen Eugen von Savoyen.“ Durch die Stallburg, vorbei an den Lipizzaner-Stallungen ging’s über den Michaelerplatz auf den Ballhausplatz, dem heutigen politischen Machtzentrum mit Bundeskanzleramt und Präsidentschaftskanzlei. „Bennant ist der Platz aber nach dem von Maria Theresia 1746 errichteten Ballhaus für das Ballspiel, eine Vorform des heutigen Tennis, im Bereich der heutigen Bruno-Kreisky-Gasse (Ballhausplatz 6)“, so Dmytrasz, die die ÖJC-Gruppe zum Abschluss noch ins Palais Harrach zu einem Prosecco-Empfang zu Luigi Barbaro Junior in die „Regina Margherita“ führte. In angeregten Gesprächen wurde die imperiale Geschichte Wiens noch weiter erörtert. Text und Fotos: Christian Stöger/ Barbara Meister Weitere Beiträge


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