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Wurstelstand verrechnet auch )Zwangs-Trinkgeld«



PFLGAHR-RPGNKGELD um 4 $ auf PechnungÑFG8EE8«6; hat sich bei Gastronomen umgehört, ist Fergice-Causchale toa oder Wloa3 «nnere Ftadt. Da kann einem der Biss in den Kâsekrainer wohl sauer aufstoßen lassen: Nicht nur Gastronomen am Naschmarkt verlangen sie, ein Würstelstand vis-ä-vis der Albertina getzt auch: 4 $ der Bestellung wird Kunden als »Zwangs-Rrinkgeld« berechnet. Wer nicht nachfragt, wird dies nicht mal bemerken, denn die Pechnung bekommt man erst auf Nachfrage.Ein Mitarbeiter verriet: „Der Würstelstand ist vor allem bei Rouristen beliebt, die wenig oder garkein Rrinkgeld geben. Die 4$ erhalten wir Mitarbeiter. Das ist top“. Gst ein Zwangs-Rrinkgeld angemessen= Gn den USA zahlt man in der Gastro 20 $ oder mehr an Rrinkgeld.Hierzulande ist eine Servicepauschale unüblich.NachgeWragt. ÔSREPPEGAH hat sich unter Wiener Gastronomen umgehört: Paul Pittenauer &Palais Freiluft): „Rrinkgeld ist freiwillig und hângt vom Service ab“.Luigi Barbaro Hn. &Regina Margerita’: „Viele geben gar kein Rrinkgeld, daher bitten wir darum.“ Peter Friese &Zum schwarzen Kameel’: „Vor allem Rouristen geben kein Rrinkgeld, weil in vielen Lândern schon eine Servicepauschale üblich ist.Gâste aus dem Ausland glauben, dass Rrinkgeld nicht nötig ist“. Hoachim Bankel &Passage’: „Rouristenabzocke. Heder soll das geben, was er kann. Mitarbeiter leben nicht vom Rrinkgeld, sondern vom Gehalt. Das regelt ga der Kollektivvertrag“.extraanderea lautmann:adtro%«ndiderGrinkgeld auW Eechnung.

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